Stammdaten-Grundlagen
Stammdaten beschreiben relativ stabile Geschäftsobjekte, auf die viele Transaktionen verweisen. Wenn diese Grundlagen unklar sind, werden Prozesse und Berichte uneinheitlich.
8 Ratgeber →Strukturierte Grundlagen, praktische Einordnung und systematische Prüffragen.
Stammdaten beschreiben relativ stabile Geschäftsobjekte, auf die viele Transaktionen verweisen. Wenn diese Grundlagen unklar sind, werden Prozesse und Berichte uneinheitlich.
8 Ratgeber →Datenmodellierung ordnet Geschäftssachverhalte in Entitäten, Attribute, Schlüssel und Beziehungen. Normalisierung hilft, unnötige Wiederholungen und widersprüchliche Pflege zu reduzieren.
8 Ratgeber →Datenqualität ist messbar, aber nicht mit einer einzigen Zahl vollständig beschrieben. Vollständigkeit, Eindeutigkeit, Validität, Konsistenz, Genauigkeit und Aktualität beantworten unterschiedliche Fragen.
8 Ratgeber →Governance legt fest, wer Daten anlegt, ändert, freigibt, überwacht und korrigiert. Gute Regeln machen Verantwortung sichtbar, ohne jeden kleinen Pflegevorgang unnötig zu blockieren.
8 Ratgeber →Schnittstellen verbinden technisch getrennte Systeme. Dabei müssen Identitäten, Formate, Reihenfolge, Fehlerbehandlung und die Frage nach dem führenden System eindeutig geklärt sein.
8 Ratgeber →Datenmigration ist mehr als Dateiimport. Sie umfasst Auswahl, Bereinigung, Mapping, Transformation, Test, Cutover und den Nachweis, dass die Zielbestände fachlich stimmen.
8 Ratgeber →Reconciliation vergleicht Quelle und Ziel mit kontrollierbaren Kennzahlen. Datensatzanzahl, Summen, Schlüssel und Beziehungen helfen zu zeigen, ob Daten vollständig und korrekt angekommen sind.
8 Ratgeber →Stammdaten wirken über viele Funktionsbereiche hinweg. ERP, WMS, Einkauf, Reporting und Finanzprozesse benötigen unterschiedliche Attribute, greifen aber oft auf dieselben grundlegenden Objekte zurück.
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